Was Sie vielleicht gerne wissen möchten

Was ist der Muskeltest?

Der Muskeltest ist ein natürliches Bio-Feedback-System. Dabei strecken Sie den Arm nach vorne. Ich versuche den Arm am Handgelenk nach unten zu drücken. Je nach energetischer Spannung gelingt dies oder eben nicht. – und gibt so Aufschluss auf das Energiesystem rsp. eine Antwort auf eine zuvor gestellte Frage.

Wie viele Kinesiologie-Sitzungen braucht es für ein Thema?

Faust-Regel: 3-6 Sitzungen, variiert aber sehr. Je länger ein Problem schon vorhanden ist, desto länger dauert es in der Regel auch, um es wieder ins Lot zu bringen.

Muss man daran glauben, damit Kinesiologie wirkt?

Nein, bei Tieren und Babys wirkt es auch. Aber: Wie auch bei chirurgischen Eingriffen ist auch in der Kinesiolgie die persönliche Einstellung für eine Heilung zentral – dies ist auch wissenschaftlich belegt. Es kommt hin und wieder mal vor, dass jemand kommt und sagt, die letzte Arbeit habe nichts genützt. In diesem Fall hilft es, die Aussage «Kinesiologie darf/kann mir helfen» oder «es darf mir gut gehen» o. Ä. auszubalancieren.

Sie dürfen auch kommen und sagen: «Ich glaube nicht, dass Kinesiologie wirkt, aber ich würde es gerne glauben.» Da kann man ansetzen und es ausbalancieren. Grundsätzlich finde ich: Glaube nicht, was du nicht selbst erlebt hast!

Kann man auch tricksen beim Muskeltest?

Ja man kann! Und man darf das von mir aus auch, ich zeige sogar wie! Spätestens dann will kein/e Jugendliche/r mehr tricksen (meist wollen das die Jugendlichen wissen), weil es ihr/ihm klar wird, dass man sich ja nur selbst austrickst. Und wer will dafür schon seine Freizeit hergeben?

Macht es Sinn, ein Kind in die Kinesiologie zu schicken, das gar nicht will?

Nein, ein Kind muss in irgendeiner Form die Zustimmung für die kinesiologische Arbeit geben. Wenn ein Kind nicht kinesiologisch mitmachen möchte, gibt es die Möglichkeit, dass ich mit dem Vater oder der Mutter arbeiten kann. Das hilft auch dem Kind. Und darüber hinaus sind die Eltern auch hier Vorbilder: Es animiert Kinder für eine kinesiologische Arbeit, wenn sie sehen, dass dies die Eltern auch tun.

Kann man auch mit Babys oder Kleinkindern kinesiologisch arbeiten?

Ja, das kann man. Da sie aber noch sehr bewegungsfreudig sind, arbeite ich meist nicht direkt mit dem Kind, sondern mit einer stellvertretenden Person, z.B. Mutter oder Vater oder an mir (so kann sich Mama/Papa in Ruhe um das Kind kümmern). Wer die stellvertretende Person ist, entscheiden die Eltern.

Was trägt zum Erfolg kinesiologischer Beratung/Therapie bei?

Eine gute Therapeut-Klienten-Passung, der Wille/Bereitschaft, etwas zu verändern, Zeit und Energie (und Geld) investieren zu wollen, der richtige Zeitpunkt, sich anvertrauen wollen/ können, Know-how der Kinesiologin, folgende Glaubenssätze sollten stark testen: «Kinesiologie darf mir helfen» oder «es darf mir gut gehen» o.Ä.. Falls diese schwach testen, kann man sie ausbalancieren.

Übernimmt meine Krankenkasse die Behandlungskosten?

Ich bin von den meisten Kassen als Therapeutin anerkannt. Kinesiologie wird von der Zusatz-Versicherung übernommen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, ob ich auf der Therapeuten-Liste Ihrer Krankenkasse stehe.

Was kostet eine Sitzung?

120.-/h, eine Sitzung dauert rund 90 min. bei Kindern in der Regel 60 min.

Kinesiologie Regula Jäggli

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